Geschichte des STANDARD
30. Juni 1988
Start der Intensivplanung des Wirtschaftsblattes (damaliger Titel). Nach einer langen vergeblichen Suche nach österreichischen Finanzpartnern für ein politisch unabhängiges neues Printmedium geht Oscar Bronner, vormaliger Gründer von Trend und Profil (1970), eine 50:50-Partnerschaft mit dem deutschen Axel Springer Verlag ein.
18. Oktober 1988
Geburtsfest des STANDARD im Kunsthistorischen Museum in Wien
19. Oktober 1988
Die erste Ausgabe des STANDARD erscheint - zunächst nur fünfmal pro Woche - fürs Erste ohne Chronik- und Sportressort.
11. November 1988
Die KARRIERE-Rubrik wird geboren,
4. März 1989
Die ersten Sportberichte erscheinen im Rahmen der Rubrik Vermischtes. Das ALBUM erscheint erstmalig.
15. April 1989
Erste Samstagsausgabe des STANDARD
10. Oktober 1989
In der Reichweitenmessung der Optima werden dem STANDARD 175.000 Leserinnen und Leser bescheinigt.
Jänner 1990
Umzug von Redaktion und Verlag aus den zu klein gewordenen Gebäuden rund um Maria am Gestade an den Michaelerplatz, ebenfalls in der Wiener Innenstadt.
9. März 1992
Die 1000. Ausgabe kann gefeiert werden. Die Reichweite liegt bereits bei 4,4 % (Quelle: Fessel-Gfk, OPTIMA 1991), DER STANDARD hat sich als Zeitung für überdurchschnittlich junge, kaufkräftige Leser etabliert.
2. Februar 1995
DER STANDARD geht online und ist damit die erste deutschsprachige Tageszeitung im Internet. Korrespondenten für ABC News oder für das Wall Street Journal Europe sind sich einig: „Ihre Website ist und bleibt die wichtigste Informationsquelle für uns, die wir aus dem Ausland das Geschehen in Österreich verfolgen wollen."
30. April 1995
Der deutsche Zeitungskonzern Axel Springer zieht sich rückwirkend zum 1. Jänner aus dem STANDARD zurück. Oscar Bronner übernimmt die Anteile selbst.
28. Februar 1997
Erscheinen der 2500. Ausgabe mit Beiträgen der Chefredakteure von Times (London), Guardian (London), El País (Madrid), Süddeutsche Zeitung (München), Berliner Zeitung, Dagens Nyheter (Stockholm) und Delo (Laibach).
26./27. Mai 1997
DER STANDARD übersiedelt vom Michaelerplatz (Herrengasse 1–3) zehn Häuser weiter ins Palais Trauttmansdorff in der Herrengasse 19–21.
19. Oktober 1998
DER STANDARD feiert sein zehnjähriges Bestehen mit einem großen Fest im Palais Liechtenstein / Museum Moderner Kunst in Wien.
Dezember 1998
Der Süddeutsche Verlag beteiligt sich zu 49 Prozent am STANDARD.
5. März 1999
Das RONDO, Österreichs einziges 4c-Hochglanzsupplement im Großformat, erscheint: wöchentlich in der Freitag-Ausgabe.
28. Juni 2000
Start des SoftStorno. STANDARD Abonnenten haben ab sofort die Möglichkeit, ganz frei zu entscheiden. Sie können das Abo jederzeit ohne Angaben von Gründen kündigen. „"Standard Leser sind so unabhängig wie die Zeitung die sie lesen"
9. April 2001
DER STANDARD wird auf einer neuen Druckmaschine hergestellt und erscheint damit erstmals durchgängig vierfärbig
4. Mai 2001
Die Print Express Zustellservice GmbH wurde als 50:50-Joint-Venture zwischen Redmail und STANDARD gegründet, um ein Hauszustellungsnetz in Wien und Niederösterreich aufzubauen
14. August 2001
Die LT Logistik- und Transport-GmbH, mittlerweile eine hundertprozentige Tochterfirma des STANDARD, wurde als Unternehmen, das für Verkaufs-Hängetaschen am Wochenende und auf Zubringertransporte spezialisiert ist, gegründet.
7. September 2002
Zwei Bereiche, die sich optimal ergänzen, erscheinen ab jetzt gemeinsam: BILDUNG & KARRIERE
7. April 2003
Start der Beilage FORSCHUNG SPEZIAL.
27. März 2004
1 Abo – 4 Services. DER STANDARD Verlag bietet nun ein in der Branche neues und einzigartiges Abo-Paket. In der Plattform DER STANDARD digital wird die E-Paper-Version, das gesamte Archiv, die bisherige Webedition und die Pocket-Ausgabe für den Handheld zusammengefasst.
4. April 2005
Start der jeden Montag erscheinenden achtseitigen Beilage „ New York Times"
1. Juli 2007
Mit 1. Juli übernimmt Alexandra Föderl-Schmid die Chefredaktion des STANDARD und löst damit Gerfried Sperl ab.
12. September 2007
DER STANDARD bekommt mit Otto Ranftl als Leserbeauftragtem einen Mittelsmann zwischen Lesern und Redaktion. Eine selbstkritische Errata-Kolumne wird eingeführt.
6. Oktober 2007
Die erste Schwerpunktausgabe erscheint: Schriftsteller machen STANDARD
August 2008
DER STANDARD ist nach zehnjähriger deutscher Beteiligung wieder zur Gänze in österreichischer Hand.
In der Folge werden unter dem Dach der Standard Medien AG die Zeitungs- und die Onlineausgabe als jeweils 100-Prozent-Tochterfirmen zusammengeführt.
19. Oktober 2008
DER STANDARD feiert seinen 20. Geburtstag. Der Künstler C. L. Attersee gestaltet die Titelseite, die er während des gesamten Druckvorganges verändert. Jeder Leser erhält sein individuelles nummeriertes Exemplar.
1. Jänner 2010
DER STANDARD wechselt seinen Druckstandort von der Firma Goldmann in Tulln zur Mediaprint in Wien.
1. April 2010
Die Print Logistik GmbH wurde als 50:50-Joint-Venture zwischen LT und Styria gegründet, um die Verkaufs-Hängetaschen am Wochenende österreichweit für mehrere Verlage bestmöglich abzuwickeln.
3. Juli 2010
iStandard startet als die gefragteste APP im App Store. Mobil posten ist möglich: Applikation für iPhone und neue Version für unterwegs.
13. März 2011
DER STANDARD berichtet mit einer Japan-Sonderausgabe über die größte AKW-Katastrophe seit Tschernobyl. Ausnahmsweise erscheint DER STANDARD an einem Sonntag
4. Juli 2011
Die STANDARD Medien AG kauft das Wiener Corporate-Publishing-Unternehmen EGGER & LERCH Gesellschaft m. b. H.
28. Juli 2011
DER STANDARD ist mit der Applikation iStandard+ ab sofort am iPad erhältlich.
18. Juni 2012
Die STANDARD Medien AG übernimmt zu 100 % QUAX Medien- und Verlagsagentur GmbH und verstärkt ihre Aktivitäten für die Zielgruppe Familie
1. Oktober 2012
Alexandra Föderl-Schmid wird neben Oscar Bronner Ko-Herausgeberin von DER STANDARD und derstandard.at. Anita Zielina wird stellvertretende Chefredakteurin von DER STANDARD und derstandard.at
14. November 2012
Mit JEWEL gibt Egger&Lerch erstmals ein Luxusmagazin heraus


