Sperl Gerfried


Das politische Buch nach der Wahl: Österreich kommt nicht zur Ruhe.
Das einstige Lieb- ist zum Sorgenkind der Staatengemeinschaft geworden, seit Wolfgang Schüssel zu Jahresbeginn 2000 eine Koalitionsregierung mit der rechtspopulistischen FPÖ von Jörg Haider bildete. Statt vollmundig angekündigte Reformen umzusetzen, hat das Bündnis nach seinem Platzen einen Scherbenhaufen zurückgelassen: außenpolitisch durch die Opposition gegen europäische Vorhaben, im Innern durch dauernde Kritik an den Grundfesten der Zweiten Republik. Gerfried Sperl, Chefredakteur der liberalen Wiener Tageszeitung Der Standard, durchleuchtet in seinem Buch die dramatischen Ereignisse der vergangenen Monate und stellt sie in einen internationalen Kontext. Vom neuen Staatsverhältnis nach den Ereignissen des 11. September 2001 bis zu den gegenwärtigen Verwerfungen österreichischer Politik reicht seine scharfsichtige und eloquente Analyse.
Gerfried Sperl, ehemaliger STANDARD Chefredakteur und gebürtiger
Steirer, liefert in seinem Buch eine bissige, spitz formulierte
Geschichte der grünen Mark, die neben allen wichtigen Ereignissen und
Persönlichkeiten auch reichlich Neues und Unbekanntes beinhaltet.
Zeittafeln, Kurzbiografien und Abbildungen bieten einen Überblick über
wichtige Eckpunte der steirischen Landesgeschichte: Ein garantiert
informatives Lesevergnügen.
Erschienen: September 2005
ISBN-10: 3-8000-7129-0
Einband: gebunden
Erschienen bei: Carl Ueberreuter
Seitenzahl: 144
Gewicht: 252g


